Beim Online-Banking lieber auf Nummer sicher gehen


Dienstag, 31.01.2012

Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest gibt Tipps, was bei
Bankgeschäften von zu Hause aus zu beachten ist

Bankgeschäfte von zuhause aus zu erledigen ist bequem und
zeitsparend - aber nicht ungefährlich. Das Magazin Reader's Digest
widmet sich deshalb in seiner Februar-Ausgabe ausführlich dem Thema
Online-Banking und gibt viele wertvolle Tipps, was man beachten
sollte. Dass Vorsicht geboten ist, belegen aktuelle Statistiken des
Bundeskriminalamtes (BKA). Allein im Jahr 2010 gelang es Betrügern in
mehr als 5300 Fällen, die Konten argloser Bankkunden zu knacken und
die Zugangsdaten für das Online-Banking auszuspionieren.

Dabei setzen die Betrüger im Internet zumeist auf zwei Tricks:
Phishing und Pharming. Bei Phishing-Attacken benutzen die
Cyber-Kriminellen gefälschte Internetseiten von Banken und
Bezahlsystemen und fordern den Bankkunden auf, in einer angeblichen
Sicherheitsüberprüfung vertrauliche Daten wie die Persönliche
Identifizierungsnummer (PIN) oder Transaktionsnummern (TANs)
einzugeben. Fällt ein Bankkunde auf diesen Trick herein, ist es für
die Betrüger ein Kinderspiel, das Konto zu plündern.

Bei Pharming-Attacken sorgen die Kriminellen dafür, dass der
Computer mit Trojanern oder anderen Schadprogrammen infiziert wird,
sodass Überweisungen innerhalb kürzester Zeit umgeleitet werden und
auf das Konto des Betrügers fließen.

Wie aber kann so etwas vermieden werden? Das Magazin Reader's
Digest gibt dazu in seiner neuen Ausgabe wichtige Ratschläge für die
25 Millionen Deutschen, die bereits jetzt ihre Bankgeschäfte online
und damit unabhängig von den Öffnungszeiten ihrer Bank abwickeln.
Grundsätzlich gilt: Niemals Links anklicken, die in verdächtigen
E-Mails mitgeschickt werden. Denn das könnte dazu führen, dass sich
Schadprogramme in den Computer einschleichen.

Wichtig ist auch: Keine Bank oder Sparkasse fordert ihre Kunden
per E-Mail auf, vertrauliche Daten wie PINs oder TANs preiszugeben.
Auch hier gilt deshalb: Solche Anfragen ignorieren und die E-Mail
sofort löschen. Und nicht zu vergessen: Der Virenschutz auf dem
Computer sollte stets aktuell und die Firewall aktiviert sein. Kommt
es dennoch zum Fall der Fälle, sollte der Online-Banking-Kunde sofort
seine Bank telefonisch informieren und einen Screenshot des
betrügerischen Überweisungsvorgangs machen.

Für weitere Informationen zu diesem Reader's Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Februar-Ausgabe von Reader's
Digest Deutschland ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich.

Artikel zu diesem Thema aus der Februar-Ausgabe zum Download:
http://www.readersdigest.de Auf "Unternehmen" und dann auf "Service
für Journalisten" klicken (Rubrik Magazin Reader's Digest)

Originaltext: Reader's Digest Deutschland
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