Jetzt 1.400 Euro: Staatliche Förderung für wasserführende Pelletöfen wurde aufgestockt


Donnerstag, 30.08.2012

Frankfurt am Main (ots) - Deutlich höhere Zuschüsse für Solar- und
Biomasse-Heizungen - Zusätzliche Bonusförderungen - "Energiewende
beginnt im Heizungskeller"

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zum
15. August 2012 den Mindestbetrag für eine staatliche Förderung beim
Kauf eines Pelletofens mit Wassertasche von 1.000 auf jetzt 1.400
Euro aufgestockt. Darauf macht der Industrieverband Haus-, Heiz- und
Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller moderner
Feuerstätten vertritt.

Auch bei Solaranlagen, die der Warmwasserbereitung und
Heizungsunterstützung dienen, wurde ein Mindestbetrag von 1.500 Euro
eingeführt. Wer beides miteinander kombiniert - also den
wasserführenden Pelletofen mit einer Solaranlage koppelt - erhält
zusätzlich einen Kombinationsbonus in Höhe von 500 Euro. Das sind
dann mindestens 3.400 Euro vom Staat. Weitere Informationen sowie die
Förderrichtlinien und Antragsformulare online unter www.bafa.de. Dort
findet sich auch - sortiert nach Herstellern - eine vollständige
Liste aller förderungswürdigen Heizgeräte.

Der ganz persönlichen Energiewende steht somit nichts mehr im
Wege. Denn abgesehen von den staatlichen Zuschüssen stellt die
staatliche KfW-Bank zinsgünstige Darlehen bereit. Mehr dazu unter
www.kfw.de. Wer zusätzlich zur Modernisierung seiner Heizungsanlage
in die Wärmedämmung investiert, kann 30 Prozent und mehr seiner
bisherigen Heizkosten sparen. So rechnet sich eine solche Baumaßnahme
dauerhaft - und hilft nebenbei auch noch dem Klima und der Umwelt.

Verantwortungsvoll handeln: Klimaneutral heizen mit Holzpellets

Das effiziente und emissionsarme Heizen mit Holzpellets und die
Nutzung von Sonnenenergie als Wärmespender haben eines gemeinsam:
Anders als beim Einsatz fossiler Brennstoffe entsteht hier kein
zusätzliches CO2. So wird das Heizen mit Sonne und Holz nicht nur zu
einem angenehmen Vergnügen - es ist auch ein Ausdruck
verantwortungsvollen Handelns. Mehr zum klimafreundlichen und
effizienten Heizen auch im Verbraucher-Portal des HKI unter
www.ratgeber-ofen.de

Originaltext: HKI
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